Biographie

CEEYS sind die in Berlin geborenen und in Potsdam ansässigen Brüder Sebastian und Daniel Selke, ein Cello-Piano-Duo, mit einer faszinierenden Mischung aus experimentellem aber zugänglichem Minimalismus, zwischen Avantgarde und Pop, der Elemente aus Jazz, Ambient und klassischer Kammermusik kombiniert.

 

"Hybrid" ist ein Wort, das im Vokabular von CEEYS schon immer eine große Rolle spielte. Seine Verwendung beschränkt sich jedoch nicht allein auf die Art, in der Cellist Sebastian Selke und sein Bruder, Pianist Daniel Selke, ihre beiden Instrumente miteinander verbinden. Wie schon der Name des Duos – welcher "VIOLONCELLE" (frz.: Cello) und "KEYS" (engl.: Tasten) zusammenbringt – spiegelt es ihre übergreifende Ästhetik wider, in der all jene Ebenen einfließen, die sie als Musiker und Menschen geprägt haben.

"Aufgewachsen im letzten Jahrzehnt der ehemaligen DDR versuchen wir unsere Erinnerungen, Eindrücke und Gefühle dieser hybriden Zeit in unseren Veröffentlichungen zu verarbeiten." - CEEYS

Der Gedanke, musikalische Grenzen zu überwinden, ist für Selkes nicht neu und hat für Sebastian und Daniel eine besonders starke Bedeutung: die beiden Brüder wuchsen in Ost-Berlin während des letzten Jahrzehnts der kommunistisch geprägten Deutschen Demokratischen Republik auf.

Ab dem fünften Lebensjahr musikalisch gefördert von ihren Eltern, der Schauspielerin Gabriele Selke und dem Radiomoderator Harald Selke, setzten die Brüder ihre Musikausbildung akademisch fort. Sebastian absolvierte sein Studium an der Hochschule für Musik "Hanns Eisler" Berlin, Daniel an der Hochschule für Musik und Theater "Felix Mendelssohn Bartholdy" Leipzig. Während Sebastian zurzeit als Vorspieler für das Deutsche Filmorchester Babelsberg spielt, ist Daniel Dirigent und Dozent für Klavier und Kammermusik an der städtischen Musikschule in Potsdam. Beide wirkten bereits an zahlreichen Alben und Filmmusiken mit. Sebastian arbeitete außerdem gemeinsam mit dem Multiinstrumentalisten, Komponisten und Produzenten Ólafur Arnalds – seinerseits mit dem BAFTA ausgezeichnet – und dem Geiger und Arrangeur Viktor Arnason an einem virtuellen Instrument für Spitfire Audio. Auch interpretierten sie zunächst Arbeiten von Peter Broderick, Carlos Cipa und Lambert und veröffentlichten dann mit The Grunewald Church Session von 2016 und "Concrete Fields" von 2017 zwei eigene Alben beim renommierten Label 1631 Recordings.

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