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17. Apr

Sebastian Mullaert veröffentlicht Offizieles Musikvideo zu ‚Moonwaker‘

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Das kürzlich veröffentlichte, offizielle Musikvideo zu Sebastian Mullaerts' 'Moonwaker' (vom kommenden Album Natthall) wurde von der Künstlerin Petra Hermanova erstellt.
Es zeigt Nahaufnahmen und verzerrte Aufnahmen von Moos, Rinde und Pilzen - Im Vorübergehen verschmelzen die Bilder ineinander und bilden seltsame und fantastische Landschaften, die die organischen Klanglandschaften ergänzen, die sich im Hintergrund bilden und auflösen.

Die majestätische Größe der Natur spielte schon immer eine wesentliche Rolle in der Musik Sebastian Mullaerts. Im Mittelpunkt seiner künstlerischen Herangehensweise – wie der dem Leben gegenüber – steht das Meditieren über die ursprünglichen Zyklen und Kräfte der Natur. Diese erlebt er in seiner Wahlheimat, dem südschwedischen Dorf Röstånga, geradezu im Überfluss. Das Dorf liegt am Rande des Nationalparks Söderåsen, einem Gebiet von beeindruckender Schönheit mit unberührten Wäldern, tiefen Schluchten und riesigen Felsbrocken aus der letzten Eiszeit, die der Landschaft etwas geradezu Verzaubertes und Jenseitiges verleihen.

Ein ganz besonderer Ort diente als Inspiration für Mullaerts neuestes Projekt und kommendes Album. Die auf einem fünfzig Meter hohen Grat liegende Klippe Natthall bietet eine überwältigende Aussicht ostwärts auf den Fluss Rönne, auf Felder und Wälder. An diesen Ort kehrt Sebastian Mullaert immer wieder zurück, um zu meditieren, nachzudenken oder einfach in aller Gelassenheit den Blick über die abwechslungsreiche Landschaft schweifen zu lassen. Es ist diese spontane Transformation in der Natur, die den emotionalen Kern von Natthall bildet – einem Projekt, das so viel mehr ist als einfach nur ein Album oder eine Konzertreihe. Diese Musik, diese Stücke sind lebendig, sie entwickeln sich ständig weiter und ändern ihre Gestalt. Sie sind damit wie Spiegelungen der Natur und auch unserer selbst. Dinge verändern sich, wachsen, sterben.

„Das ist unsere Essenz“, sagt Mullaert. „Wir sind die Früchte von Mustern. Es ist wunderbar, Musik zu machen, die diese Dinge reflektiert. Ich empfinde das als sehr wohltuend.“